Der Name Wildhendl wurde von den Schlierbacher Geflügelbauern eingeführt.
Das Wildhendl hat nichts mit Wildgeflügel zu tun, auf Grund der dunkleren Fleischfarbe (wildähnlich) wurde dem Hendl aber dieser Name gegeben.
In 9 Wochen wächst dabei ein hervorragendes Produkt heran.Durch viel Platz im Stall und die Möglichkeit zur Weidenutzung, sowie eine extensive Fütterung mit heimischen Biokomponenten, ist das Fleisch des Wildhendls von ganz besonderer Qualität.
Es ist dunkler als das Fleisch von herkömmlichen Masthühnern, zart und aromatisch und hat einen typischen Eigengeschmack.
Ein geringerer Bratverlust auf Grund der vielen Bewegung und der speziellen Fütterung wurden ebenfalls festgestellt.
Das Wildhendl ist sowohl regional als auch im Handel und in Biofachgeschäften in ganz Österreich erhältlich.








