Genussregion Kremstal

Schlierbacher Bio- Wildhendl

Der Name Wildhendl wurde von den Schlierbacher Geflügelbauern eingeführt.

Das Wildhendl hat nichts mit Wildgeflügel zu tun, auf Grund der dunkleren Fleischfarbe (wildähnlich) wurde dem Hendl aber dieser Name gegeben.

In 9 Wochen wächst dabei  ein hervorragendes Produkt heran.Durch viel Platz im Stall und die Möglichkeit zur Weidenutzung, sowie eine extensive Fütterung mit heimischen Biokomponenten, ist das Fleisch des Wildhendls von ganz besonderer Qualität.

Es ist dunkler als das Fleisch von herkömmlichen Masthühnern, zart  und aromatisch und hat einen typischen Eigengeschmack.

Ein geringerer Bratverlust auf Grund der vielen Bewegung und der speziellen Fütterung wurden ebenfalls festgestellt.

Das Wildhendl ist sowohl regional als auch im Handel und in Biofachgeschäften in ganz Österreich erhältlich.

Schlierbacher Bio- Truthahn

Eine kleine Gruppe von Biobauern hat sich zusammengetan, um den Schlierbacher Biotruthahn zu  erzeugen.
Verarbeitet und vermarktet wird er dabei von der Metzgerei Schröcker in Schlierbach.

Im Stall gehalten, haben die Tiere ab der 8. Woche Lebenswoche immer die Möglichkeit, einen überdachten Schlechtwetterauslauf oder die Weide zu nutzen.

Gefüttert wird der Biotruthahn mit ausgewählten Biofuttermitteln.
Er wächst langsamer als herkömmliche Truthühner und unterscheidet sich somit auch in der Fleischqualität.

Das Truthahnfleisch (oft auch als Pute bezeichnet) ist sehr vielseitig verwendbar.

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